Fotografie als unverfälschtes Dokument wird zum „Zeitzeugen“ für kommende Generationen wichtig.
Wie sonst sollten sie die Ursachen der Veränderungen des Planeten erkennen?
Wenn man über 18 Jahre Fotografie, Film, Video und Audio unterrichtet hat, über 4000 Lehrkräfte aller Schularten waren jeweils an 3 Tagen dabei, ist es schon erstaunlich, wie aus „audiovisuellen Medien“ „Multimedia“ wurde. Die 103 geplanten und nach Ausbau betreuten „Medienlabore“ sollten die „Multimedia-Zentralen“ an den Schulen werden. Hier wurden die Schüler mit Übungen in der angewandten Foto-, Video- und Audiotechnik praktisch eingewiesen, um die Fülle an Informationen zu überschauen und den Umgang damit zu lernen.
Da muss man nämlich aufpassen, durch die vorhandene Technik nicht ganz zu verblöden.
Nach 18 Jahren als Fortbilder für die Schulen in „Multimedia“ war und ist meine Meinung, Schüler*innen brauchen den Schutzraum „Schule“. Nur hier kann ohne den unsäglichen „Medienmüll“ eine Planung für die Zukunft der jungen Menschen entstehen. Rechnen, Schreiben und Lesen sind die Grundlagen für eine sichere Zukunft.
Sehr blöd ist es schon, wenn die Bundeswehr Drohnen aus China kauft, die durch russische und chinesische Satelliten gesteuert werden.