7.12.2021

Umweltfotografie

Der Klimawandel hat viele Ursachen und wird das Leben auf der Erde verändern.

Der Klimawandel wird durch die Menschheit mit ihrer Lebensart beschleunigt.

Extreme Hitze und dadurch entstehende extreme Kälte werden normale Temperaturen der Erde werden. Trockenheit und Dürre, heftige Niederschläge und Überschwemmungen werden zum normalen Wetter.

Sommertage im Winter und Wintertage im Sommer, die uns bekannten Kreisläufe der Natur haben sich verschoben.

Da wird das Leben von Flora und Fauna und den Menschen auf dem Planeten immer schwieriger.

Neugierig bin ich auf die Auswirkungen des von mir 1974/76 entdeckten „Brennglas-Effekt“. Die geänderte Dichte der Atmosphäre, verursacht durch Treibhausgase, Co2 und viele andere giftige Schadstoffe, führt zu einem veränderten „Brechungs-Index“ und dadurch zu einer stärkeren Bündelung, besonders der UV-Strahlung der Sonne. Die partielle konzentrierte Erderwärmung steigt dadurch rasant an und Pole sowie Gletscher schmelzen um so schneller dahin. Gletscherschmelze und Auftauen von Permafrost sind die Folgen.

Bei der Besprechung (1979) zum Forschungsauftrag „Stadtklima“, bei dem ich als Fernerkunder teilgenommen habe und dazu die Infrarotfotografien 800nm anfertigte, wurden diese Fotografien in Oberpfaffenhofen bei der „DLRF“ den Wissenschaftlern (Physiker der Atmosphäre) zur Beurteilung und Kenntnisnahme gezeigt.

1970 wurde mit der Arbeit zum Thema „Umweltfotografie“ begonnen, weil bereits seit 1968 der „Club of Rome“ vor einer düsteren Zukunft der Menschheit gewarnt hatte.

Im Januar 1977 wurde nach meinem Vorschlag von 1976 erstmalig in Deutschland eine Fassade in München, Blumenstraße 28, nach Energieverlusten mit einer Wärmebildkamera (Thermographie) der Firma „AGA“ untersucht. Die erheblichen Verluste und sinnlose Energieverschwendung zum Schaden des Geldbeutels und der Umwelt konnte so dargestellt werden. Für diesen Vorschlag zahlte die Stadt München eine Prämie von DM 250.-, da habe ich mich gefreut.

Natürlich werden sich die Betrachter meiner Fotografien fragen, wie kommt man dazu, so lange Jahre für die Umwelt zu agieren. Dazu kann ich sagen, Biene, Hummel, Ameise, Frosch, Storch und Adler, genau so wie die gesamte Flora und Fauna haben keine intakte Lobby auf der Welt.

Wir Menschen haben die Verantwortung für das Leben auf dem Planeten. Wenn Flora und Fauna von der Erde verschwinden, verschwinden auch die Menschen.

Es ist ganz klar, eine zweite Erde gibt es nicht.

Digitale Fotografie, Video, Audio und damit Multimedia verändern die Sehweise und das Verhalten der Menschen im 21. Jahrhundert. Fotografie ist eine „Zeitmaschine“ und hält Motive des Lebens auf der Erde fest. Vergangenheit, Jetztzeit und Zukunft können so dargestellt werden. Aber es wird auch gezeigt: Nichts bleibt so, wie es ist.

Ab September 1970 wurden im Auftrag von Stadtschulrat Prof. Dr. Anton Fingerle nach einer Prüfung durch 6 Rektoren an 3 Ganztagen und Erstellung der Lehrpläne zur Genehmigung durch das Staatliche Schulamt bis zum Dezember 1988 über 4000 Lehrkräfte aller Schularten in die audiovisuelle Medientechnik an jeweils 3 Tagen der Woche in Fortbildungskursen eingewiesen. Gleichzeitig wurden 103 audiovisuelle Medienlabore an Schulen in München geplant und nach Ausbau betreut. Schülerinnen und Schüler konnten so den Umgang mit audiovisuellen Medien (Multimedia) üben.

Foto, Video und Audio (Ton) sind heute wichtige Techniken der „Mediengesellschaft“.

„Medienkompetenz“ ist eine wichtige Grundlage für das Leben der nächsten Generationen.

Nur wer über Lügen und Betrügen, Unwahrheiten und Wahrheit, Fakten und Meinungen Bescheid weiss und sich objektiv informieren kann, ist nicht als hilfloser und überforderter Mensch den vielen Strömungen und Verführungen von Multimedia ausgeliefert. Die freie und unabhängige Entscheidung des Einzelnen hat deshalb eine wichtige Funktion in der Demokratie. Die zu fördern und unterstützen ist ein pädagogischer Auftrag.    

Im Schulreferat der Stadt München wurden so ab 1970 erstmalig in Deutschland Lehrkräfte aller Schularten im Umgang und Einsatz für die Schüler mit audiovisuellen Medien (Multimedia) in Theorie und Praxis unterrichtet.

Als ich 1980 auf der Medienmesse „Visodata“ als Fachberater für die Zukunft der Medien an Schulen am Stand des „FWU“ die Lehrkräfte aus Deutschland beraten habe, zeigte ich ihnen die Realität von heute. Dies konnte ich deshalb, weil ich als Funker den „Funkmüll“ aus aller Welt mit Störern, Verbrechern, Geschwätz und Geschwafel, schon lange vorher gehört und erlebt hatte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

26.10.2021

Natur

Natur ist die Basis des Lebens auf der Erde.

Das Verschwinden der Insekten wird Flora und Fauna stark verändern.

 

11.05.2021

Baustellen

Die Baustelle ist das Fundament der Architektur.

 

 

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1984 konnten bei einer Reise Fotografien vom Norden der DDR angefertigt werden.

Die Originale wurden dem Museum www.stiftung-reinbeckhallen.de/privatfotografie in Berlin geschenkt.

Ab dem 20.11.2021 kann man einige davon in der Ausstellung „…irgendwer hat immer fotografiert“ ansehen.

 

 

 

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