München ist eine Metropole und Millionenstadt.

Rund um die Stadtgrenze von München entstand so die Metropolregion. Täglich kommen etwa 600.000 Pendler in die Stadt und es fahren hier täglich ca. 1,2 Millionen motorgetriebene Fahrzeuge im Stadtgebiet.

In der Metropolregion München leben und arbeiten etwa 6 Millionen Menschen.

15.02.2019

Umweltfotografie

Umweltfotografie versucht mit verschiedenen indirekten und direkten fotografischen Techniken die Veränderungen im Klimawandel darzustellen.

1970 wurde von mir die Fotografie „Luftverschmutzung“ angefertigt, die 1971 im Buch „München Heimat und Weltstadt“ veröffentlicht wurde.

Der Klimawandel bringt Sommertage im Winter und Wintertage im Sommer. Große Unterschiede der Temperaturen von kalt/warm und warm/kalt verursachen Dürre und Trockenheit und Starkregen mit Überschwemmungen, Hitzewellen und extremer Kälte mit viel Schnee. Viele Menschen werden ihre Heimat verlassen müssen, weil ganze Landstriche unbewohnbar werden. Man sollte sich ziemlich schnell darauf vorbereiten um dem Klimawandel so begegnen zu können.

1979 habe ich am Forschungsauftrag „Stadtklima“ der LMU München als Fernerkunder teilgenommen. Die von mir angefertigten Infrarotfotografien 800nm (s/w) „Oberflächenverhalten von versiegelten Stadtflächen“ brachten neue Erkenntnisse zur Bautechnik und Architektur in Großstädten und Metropolen. Gleichzeitig wurde erstmals die große Belastung an Schadstoffen über dem Stadtgebiet untersucht. An etwa 260 Tagen im Jahr besteht eine „Inversionslage“ über dem Stadtgebiet und die Schadstoffe verdichten sich dann in der Stadt. Eine Frischluftschneise zieht in etwa 400 Metern Höhe über die Stadt hinweg.

Leider sind viele Jahrzehnte ungenutzt vergangen, in denen man ernsthafte Verbesserungen zur Umwelt vornehmen und die Umweltschädigungen reduzieren hätte können.

So wird der Klimawandel rasant viele Veränderungen und Änderungen auf der Erde bringen. Die Erde wird ein anderer Planet werden.

18.01.2019

Natur

Wer die Natur zerstört, vernichtet das Leben.

Der Klimawandel verändert das Leben auf der Erde.

 

Die Erfindung der Fotografie war eine großartige Sache.

Sie hat die Sehweise der Menschheit seit dem 19. Jahrhundert verändert.

In den 18 Jahren, von 1970 bis 1988, in denen nach meinen vom Staatlichen Schulamt in München genehmigten Lehrplänen über 4000 Lehrkräfte aller Schularten in Fortbildungskursen von 3 Tagen und gleichzeitig 103 audiovisuelle Medienlaboren geplant und nach Ausbau betreut wurden, allein der „Medienbau“ an der Gesamtschule Freudstrasse am Hasenbergl hat über 4 Millionen DM gekostet, wurde „Multimedia“ in den Schulen geübt. Die Lehrkräfte waren echt voll begeistert und die Schüler hatten Freude an den Kursen in der Schule. Die Fortbildung mit diesen netten und zukunftsfähigen Menschen hat mir große Freude bereitet.

Für viele kranke und im Sozialverhalten gestörte Kinder an den Schulen ist Medienerziehung eine gute Therapie, weil hier verdeckte und unterdrückte positive Veranlagungen mit Kreativität und Gestaltungskraft gestärkt und realisiert werden können. Gleichzeitig wird mit Hintergrundinformationen den Schülern die Funktion der Medientechnik erklärt.

Vor allen Dingen sollten Eltern und Schule die Kinder aber vor der „Medienverblödung“ schützen. Der zu frühe und sinnlose Umgang mit „Multimedia“ schadet nach meiner Meinung der geistigen und körperlichen Gesundheit der Kinder unter 14 Jahren.

Schreiben, Lesen, Rechnen und Sport sollten die Grundpfeiler der „Grundschule“ sein.

8.06.2018

Baustellen

Die Baustelle ist das Fundament der Architektur.

 

1984 konnte ich mit einer Reisegruppe durch den Norden der DDR reisen und Fotografien anfertigen.

 

Digitale Fotografien und Multimedia verändern die Sehweise der Menschen im 21. Jahrhundert.

 

 

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