In München gab es seit der Stadtgründung ständig Veränderungen. Besonders aber in den letzten 50 Jahren, seit der Olympiade 1972, ist eine Stadtveränderung durch Abriss und Neubau, sowie die Sanierung, Erneuerung und Bau neuer Stadtteile nahmen die baulichen Aktivitäten verstärkt zu.

Besonders Spekulanten und Investoren haben das Stadtbild entscheidend verändert.

Einige Veränderungen der Stadtlandschaft werden mit Fotografien gezeigt.

 

 

 

23.05.2019

Umweltfotografie

Umweltfotografie (seit 1970) versucht mit verschiedenen indirekten und direkten fotografischen Techniken die Veränderungen im Klimawandel darzustellen.

Vollkommen neue Erkenntnisse zur Umwelt wurden 1979 beim Forschungsauftrag „Stadtklima“ durch die LMU München festgestellt. Als Fernerkunder habe ich die Infrarot-Fotografien 800nm s/w dazu angefertigt. Die Versiegelung der Erdoberfläche bringt eine Beschleunigung des Klimawandels mit sich. Deshalb sollte in den grossen Städten und Metropolen der Erde ein schnelles Umdenken hin zu mehr „GRÜN in der Stadt“ erfolgen. Sind die Kreisläufe der Natur unterbrochen, wird es schwer, sie wieder herzustellen. Manchmal gelingt es überhaupt nicht mehr.

Wenn man sich fast 50 Jahre mit der Umwelt beschäftigt, erstaunt es schon, wie wenig Politik und Wirtschaft aber auch viele Bürger hier im Land und in den anderen Ländern sich für die Erde und ihren Erhalt interessieren.

Sehr schnell ändert sich der Planet Erde. Sommertage im Winter und Wintertage im Sommer, Trockenheit und Dürre, Starkregen und Überschwemmungen, Stürme und Orkane, Gletscherschmelze und auftauender Permafrost sind Folgen des Handels der Menschen. Da werden wir Bewohner mit Flora und Fauna des Planeten noch einige Überraschungen erleben.

9.05.2019

Natur

Wer die Natur zerstört, vernichtet das Leben.

Der Klimawandel verändert das Leben auf der Erde.

 

Die Erfindung der Fotografie war eine großartige Sache.

Sie hat die Sehweise der Menschheit seit dem 19. Jahrhundert verändert.

Bereits ab 1974 war eine Trennung von „Chemischer Fotografie“ und „Elektronischer Fotografie“ erkennbar.

In den 18 Jahren, von 1970 bis 1988, in denen nach meinen vom Staatlichen Schulamt in München genehmigten Lehrplänen über 4000 Lehrkräfte aller Schularten in Fortbildungskursen von 3 Tagen und gleichzeitig 103 audiovisuelle Medienlaboren geplant und nach Ausbau betreut wurden. So hat der z.B. von mir geplante und vom Architekten gebaute „Medienbau“ (1970) an der Gesamtschule Freudstrasse am Hasenbergl (heute Willy-Brandt-Schule) über 4 Millionen DM gekostet. Ab da wurde „Multimedia“ in den Schulen geübt. Die Lehrkräfte waren echt voll begeistert und die Schüler hatten Freude an den Kursen in der Schule. Die Fortbildung mit diesen netten und zukunftsfähigen Menschen hat mir große Freude bereitet.

Wichtig bei der Fortbildung mit Multimedia erscheint mir die Trennung von „Wichtig-Information“ und „Unwichtig-Information“, weil sonst in naher Zukunft alle User in Desinformation und im Medienmüll verblöden und versinken.

Die Zukunft der Schulen im Klimawandel werden eine große Herausforderung für Eltern, Schüler und Pädagogen werden.

Fotografie zeigt: Nichts bleibt so wie es ist.

8.06.2018

Baustellen

Die Baustelle ist das Fundament der Architektur.

 

1984 konnte ich mit einer Reisegruppe durch den Norden der DDR reisen und Fotografien anfertigen.

 

Digitale Fotografien und Multimedia verändern die Sehweise der Menschen im 21. Jahrhundert.

 

 

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