23.07.2021

Umweltfotografie

Der Klimawandel hat viele Ursachen und wird das Leben auf der Erde verändern.

Extreme Hitze und dadurch entstehende extreme Kälte werden normale Temperaturen der Erde werden. Trockenheit und Dürre, heftige Niederschläge und Überschwemmungen werden zum normalen Wetter.

Sommertage im Winter und Wintertage im Sommer, die uns bekannten Kreisläufe der Natur haben sich verschoben.

Da wird das Leben von Flora und Fauna und den Menschen auf dem Planeten immer schwieriger.

Neugierig bin ich auf die Auswirkungen des von mir 1974/76 entdeckten „Brennglas-Effekt“. Die geänderte Dichte der Atmosphäre, verursacht durch Treibhausgase und viele andere Schadstoffe, führt zu einem veränderten „Brechungs-Index“ und dadurch zu einer stärkeren Bündelung, besonders der UV-Strahlung der Sonne. Die konzentrierte Erderwärmung steigt dadurch rasant an und Pole sowie Gletscher schmelzen um so schneller dahin. Gletscherschmelze und Auftauen von Permafrost sind die Folgen.

Bei der Besprechung (1979) zum Forschungsauftrag „Stadtklima“ wurden diese Fotografien in Oberpfaffenhofen bei der „DLRF“ den Wissenschaftlern (Physiker der Atmosphäre) gezeigt.

1970 wurde mit der Arbeit zum Thema „Umweltfotografie“ begonnen, weil bereits seit 1968 der „Club of Rome“ vor einer düsteren Zukunft der Menschheit gewarnt hatte.

Leider hat man viele Jahre ungenutzt verrinnen lassen, anstatt die Erde zu schützen und zu bewahren. Die dadurch entstandenen Schäden können kaum noch rückgängig gemacht werden, weil bereits grosse Teile von den Kontinenten, sowie Nord- und Südpol auf dem Planeten betroffen sind. Da werden viele Menschen ihre Heimat verlassen und eine neue Existenz gründen müssen.

Nie vorher in der Geschichte der Erde wurde der Planet so systematisch ausgebeutet und zerstört wie in unserem Zeitalter. Damit ist das Überleben der nächsten Generationen fraglich geworden und sie haben nur wenige Chancen. Der Planet Erde ändert sich und wird ein anderer werden.

Digitale Fotografie, Video, Audio und damit Multimedia verändern die Sehweise und das Verhalten der Menschen im 21. Jahrhundert.

Ab September 1970 wurden im Auftrag von Stadtschulrat Prof. Dr. Anton Fingerle nach einer Prüfung durch 6 Rektoren an 3 Ganztagen und Erstellung der Lehrpläne zur Genehmigung durch das Staatliche Schulamt bis zum Dezember 1988 über 4000 Lehrkräfte aller Schularten in die audiovisuelle Medientechnik an jeweils 3 Tagen der Woche in Fortbildungskursen eingewiesen. Gleichzeitig wurden 103 audiovisuelle Medienlabore an Schulen in München geplant und nach Ausbau betreut. Schülerinnen und Schüler konnten so den Umgang mit audiovisuellen Medien (Multimedia) üben.

Foto, Video und Audio (Ton) sind heute wichtige Techniken der „Mediengesellschaft“.

„Medienkompetenz“ ist eine wichtige Grundlage für das Leben der nächsten Generationen.

Nur wer über Lügen und Betrügen, Unwahrheiten und Wahrheit, Fakten und Meinungen Bescheid weiss und sich objektiv informieren kann, ist nicht als hilfloser und überforderter Mensch den vielen Strömungen und Verführungen von Multimedia ausgeliefert. Die freie und unabhängige Entscheidung des Einzelnen hat deshalb eine wichtige Funktion in der Demokratie. Die zu fördern und unterstützen ist eine zeitnahe pädagogische Aufgabe.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

28.06.2021

Natur

Natur ist die Basis des Lebens auf der Erde.

Das Verschwinden der Insekten wird Flora und Fauna stark verändern.

 

11.05.2021

Baustellen

Die Baustelle ist das Fundament der Architektur.

 

 

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1984 konnten bei einer Reise Fotografien vom Norden der DDR angefertigt werden.

Die Originale wurden einem Museum in Berlin geschenkt.

 

 

 

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