26.10.2020

Umweltfotografie

Der Klimawandel wird das Leben auf der Erde verändern.

Wintertage im Sommer und Sommertage im Winter, grosse Hitze und tiefe Kälte, Dürre und Hochwasser, Orkane und Inversionslage, an alle dieser verstärkten und veränderten Naturvorgänge müssen wir uns gewöhnen. Denn die kommen im Klimawandel immer häufiger vor.

Die Veränderungen im Klimawandel entstehen nach dem Gesetz von „Ursache und Wirkung“ .

Für den Forschungsauftrag „Stadtklima“ der LMU München war ich viele Stunden in der Luft. Den Professoren danke ich für das in mich und meine Arbeit gesetzte Vertrauen. Danke an die Piloten, wir waren bei allen Flügen ein gutes Team.

Seit 1970 wird „Umweltfotografie“ als Dokumentation der Veränderungen im Klimawandel praktisch angewendet. Dazu gehört auch UV- und Infrarotfotografie.

Die 1970 angefertigte Fotografie „Luftverschmutzung“ wurde 1971 im Buch „München Heimat und Weltstadt“ veröffentlicht.

Da aus der Landeshauptstadt eine Metropole mit einer Metropolregion von über 6 Millionen Menschen entstanden ist, sind die Veränderungen deutlich sichtbar. Auch das begrenzte Stadtgebiet hat sich durch Spekulation und unglaubliche Baulandpreise stark geändert. So kann der Bürger für die Zukunft fragen: „Quo vadis, München“?

Es fanden gewaltige bauliche Veränderungen statt, und München wurde eine wirkliche Weltstadt, die aus 190 Nationen stammenden Bürgern*innen  fühlen sich hier in der Stadt einfach wohl.

„Heimat ist da, wo es mir gut geht“.

 

 

 

 

 

22.10.2020

Digitale Fotografie

Digitale Fotografien und Multimedia verändern die Sehweise und das Verhalten der Menschen im 21. Jahrhundert.    

In 18 Jahren (1970-1988) wurden 103 audiovisuelle Medienlabore an Schulen in München geplant und nach Ausbau und Ausstattung betreut, gleichzeitig wurden über 4000 Lehrkräfte aller Schularten in audiovisuellen Medien in Kursen an 3 ganzen Tagen pro Woche fortgebildet. Diese Lehrkräfte waren die „Pioniere“ für den Einstieg in die „Multimediatechnik“ von heute.

Liebe Lehrkräfte, ihr bekommt die Note „1“ von mir, weil ihr die Zeichen der Zeit erkannt habt und den Schülern eine gute Zukunft ermöglichen wolltet.

Als stellvertretender Leiter der Stadtbildstelle München wurden von mir die neuesten Techniken im audiovisuellen Medienbereich für die Lehrkräfte und Schüler zur Fortbildung und Anwendung eingesetzt. So konnte man bereits ab 1980 den Übergang zu „Multimedia“ erkennen und mit dem Einsatz entsprechender Techniken, wie Ton- und Videotechnik von analog zu digital, den Veränderungen in der Zukunft vorbereitet entgegensehen.

1980 wurde im Rahmen einer Lehrerfortbildung am Klenzegymnasium in München erstmalig in Bayern ein analoges Videosignal digital am Computer ausgegeben.

Da staunten die Lehrer*innen.

Jeder Mensch ist kreativ und so werden mit den möglichen multimedialen Techniken viele Produktionen (im Jahr 2019 weltweit etwa 6 Billionen Fotos und 300 Stunden Video pro Minute bei „youtube“), erstellt. Was da ist und bleibt, wird für die Zukunft schwierig herauszufinden sein. Aber alle audiovisuellen Medien sind „Zeitdokumente“, die unsere Nachfahren hoffentlich zu sehen und hören bekommen.

Wichtig dabei ist nur, die Menschen sind glücklich und freuen sich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1984 konnten Fotografien vom Norden der DDR angefertigt werden.

Die Fotografien über die Reise habe ich der „Stiftung Reinbeckhallen“ in Berlin geschenkt und können dort angesehen werden.

 

9.05.2020

Natur

Natur ist die Basis des Lebens auf der Erde.

Natürlich ist mein Honorar von Biene, Hummel, Ameise und Co., ihre arbeitssame Existenz. Ohne sie würde es kein Leben auf dem Planeten geben.

Der Pinsel des Fotografen ist die Kamera.

 

11.02.2020

Baustellen

Die Baustelle ist das Fundament der Architektur.

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