In München gab es seit der Stadtgründung ständig Veränderungen. Besonders aber in den letzten 50 Jahren, seit der Olympiade 1972, ist eine Stadtveränderung durch Abriss und Neubau, sowie die Sanierung, Erneuerung und Bau neuer Stadtteile verstärkt zu erkennen.

Gleichzeitig entstand um die Stadtgrenzen von München eine Metropolregion mit etwa 6 Millionen Menschen.

Weil es mich interessiert, halte ich einige Veränderungen des „Stadtwandels“ in Fotografien fest, da unwiederbringlich viele alte Stadtansichten verschwunden sind.

Da zeige ich gerne immer wieder Veränderungen der Stadtlandschaft aus meinem Archiv.

23.03.2019

Umweltfotografie

Umweltfotografie versucht mit verschiedenen indirekten und direkten fotografischen Techniken die Veränderungen im Klimawandel darzustellen.

1970 wurde von mir die Fotografie „Luftverschmutzung“ angefertigt, die 1971 im Buch „München Heimat und Weltstadt“ veröffentlicht wurde.

Der Klimawandel bringt Sommertage im Winter und Wintertage im Sommer. Große Unterschiede der Temperaturen von kalt/warm und warm/kalt verursachen Stürme, Orkane, Dürre und Trockenheit und Starkregen mit Überschwemmungen, Hitzewellen und extremer Kälte mit viel Schnee. Viele Menschen werden ihre Heimat verlassen müssen, weil ganze Landstriche unbewohnbar werden. Man sollte sich ziemlich schnell darauf vorbereiten um dem Klimawandel so begegnen zu können.

Als ich 1979 bei der Besprechung zum Forschungsauftrag „Stadtklima“ in Oberpfaffenhofen bei der DLRF die Ultraviolettfotografien (380nm) „Veränderung der Atmosphäre“ von 1974/76 vorzeigte, sagten mir zwei anwesende Physiker der Atmosphäre: „Gute Arbeit, aber nicht relevant“.

1979 habe ich am Forschungsauftrag „Stadtklima“ der LMU München als Fernerkunder teilgenommen. Die von mir angefertigten Infrarotfotografien 800nm (s/w) „Oberflächenverhalten von versiegelten Stadtflächen“ brachten neue Erkenntnisse zur Bautechnik und Architektur in Großstädten und Metropolen.

Diese Forschungsarbeit fand zum ersten Mal in Deutschland statt.

Wegen der Abkühlung der Turbinen hatte ich 3 Flugmaschinen am Tag zur Verfügung, Danke an die guten Piloten, nur mit ihnen konnte der wissenschaftliche Beitrag zur Veränderung der Erde realisiert und erfolgreich dokumentiert werden.

Leider sind viele Jahrzehnte ungenutzt vergangen, in denen man ernsthafte Verbesserungen zur Umwelt vornehmen und die Umweltschädigungen hätte reduzieren können.

8.03.2019

Natur

Wer die Natur zerstört, vernichtet das Leben.

Der Klimawandel verändert das Leben auf der Erde.

 

Die Erfindung der Fotografie war eine großartige Sache.

Sie hat die Sehweise der Menschheit seit dem 19. Jahrhundert verändert.

Bereits ab 1974 war eine Trennung von „Chemischer Fotografie“ und „Elektronischer Fotografie“ erkennbar.

In den 18 Jahren, von 1970 bis 1988, in denen nach meinen vom Staatlichen Schulamt in München genehmigten Lehrplänen über 4000 Lehrkräfte aller Schularten in Fortbildungskursen von 3 Tagen und gleichzeitig 103 audiovisuelle Medienlaboren geplant und nach Ausbau betreut wurden. So hat der z.B. von mir geplante und vom Architekten gebaute „Medienbau“ (1970) an der Gesamtschule Freudstrasse am Hasenbergl (heute Willy-Brandt-Schule) über 4 Millionen DM gekostet. Ab da wurde „Multimedia“ in den Schulen geübt. Die Lehrkräfte waren echt voll begeistert und die Schüler hatten Freude an den Kursen in der Schule. Die Fortbildung mit diesen netten und zukunftsfähigen Menschen hat mir große Freude bereitet.

Fotografie zeigt: Nichts bleibt so wie es ist.

8.06.2018

Baustellen

Die Baustelle ist das Fundament der Architektur.

 

1984 konnte ich mit einer Reisegruppe durch den Norden der DDR reisen und Fotografien anfertigen.

 

Digitale Fotografien und Multimedia verändern die Sehweise der Menschen im 21. Jahrhundert.

 

 

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