23.09.2020

Umweltfotografie

Der Klimawandel wird das Leben auf der Erde verändern.

Wintertage im Sommer und Sommertage im Winter, grosse Hitze und tiefe Kälte, Dürre und Hochwasser, Orkane und Inversionslage, an alle dieser verstärkten und veränderten Naturvorgänge müssen wir uns gewöhnen. Denn die kommen im Klimawandel immer häufiger vor.

Wir Menschen haben die Erde zu wenig beachtet, geachtet, geschützt und bewahrt.

Ab etwa 1970 (Club of Rome) wurde erkannt, wie schnell sich der Planet verändert. Geschehen ist seither wenig.

Gottes Werk und Schöpfung wurde zerstört, vergiftet, vergast und am Ende

verbrannt. Da bleibt nicht mehr viel zum Leben für die nächsten Generationen übrig.

Weil seit 1972 „Umweltfotografie“, auch mit Infrarot- und Ultraviolettfotografie, angwendet wird, konnte die Berufung zum Forschungsauftrag „Stadtklima“ (1979) der LMU München mit fachlicher Beratung der DLRF in Oberpfaffenhofen angenommen werden. Die Befliegungen mit Infrarotfotografie 800nm (s/w) wurden dadurch erfolgreich ausgeführt und so erstmalig fundierte Erkenntnisse zum Klimawandel dokumentiert.

Besonders nach der Olympiade ’72 hat sich München sehr verändert und wächst immer weiter. Es wird versucht, die gewaltigen Veränderungen der Stadtlandschaft mit Fotografien zu dokumentieren und zu zeigen.

 

 

 

 

 

21.09.2020

Digitale Fotografie

Digitale Fotografien und Multimedia verändern die Sehweise und das Verhalten der Menschen im 21. Jahrhundert.    

In 18 Jahren wurden 103 audiovisuelle Medienlabore an Schulen in München geplant und nach Ausbau und Ausstattung betreut, gleichzeitig wurden über 4000 Lehrkräfte aller Schularten in audiovisuellen Medien in Kursen an 3 ganzen Tagen pro Woche fortgebildet. Diese Lehrkräfte waren die „Pioniere“ für den Einstieg in die „Multimediatechnik“ von heute.

Liebe Lehrkräfte, ihr bekommt die Note „1“ von mir, weil ihr die Zeichen der Zeit erkannt habt und den Schülern eine gute Zukunft ermöglichen wolltet.

Als stellvertretender Leiter der Stadtbildstelle München wurden von mir die neuesten Techniken im audiovisuellen Medienbereich für die Lehrkräfte und Schüler zur Fortbildung und Anwendung eingesetzt. So konnte man bereits ab 1980 den Übergang zu „Multimedia“ erkennen und mit dem Einsatz entsprechender Techniken, wie Ton- und Videotechnik von analog zu digital, den Veränderungen in der Zukunft vorbereitet entgegensehen.

1980 wurde im Rahmen einer Lehrerfortbildung am Klenzegymnasium in München erstmalig in Bayern ein analoges Videosignal digital am Computer ausgegeben.

Da staunten die Lehrer*innen.

Eines sollte man aber schon bedenken, die multimediale Verblödung nimmt nicht nur im Land, sondern auf der ganzen Welt zu. Da gibt es in der Zukunft noch viel zu erleben und erstaunen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1984 konnten Fotografien vom Norden der DDR angefertigt werden.

Die Fotografien über die Reise habe ich der „Stiftung Reinbeckhallen“ in Berlin geschenkt und können dort angesehen werden.

 

9.05.2020

Natur

Natur ist die Basis des Lebens auf der Erde.

Natürlich ist mein Honorar von Biene, Hummel, Ameise und Co., ihre arbeitssame Existenz. Ohne sie würde es kein Leben auf dem Planeten geben.

 

11.02.2020

Baustellen

Die Baustelle ist das Fundament der Architektur.

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