Gerne zeige ich hier aus meiner Serie „München“ Fotografien. Viele Ansichten davon sind für immer verschwunden und man kann sie nicht mehr in der Stadt finden.

9.12.2018

Baumschaden

Die Baum- und Waldschäden nehmen zu.

9.12.2018

Kunststoffmann

Plastikmann statt Weihnachtsmann.

6.12.2018

Umweltfotografie

Die Atmosphäre und die Erde verändern sich im Klimawandel.

Extreme Wetterlagen wie Kalt/Hitze, Trocken/Nass, Dürre/Überschwemmungen werden mit Stürmen und Orkanen die Erde verändern.

Am Forschungsauftrag „Stadtklima“ der LMU München war ich als Fernerkunder beteiligt und habe die Infrarotfotografien (s/w) 800nm dazu angefertigt.

Als ich bei der Besprechung 1979 zum Forschungsauftrag „Stadtklima“ in der DLRF in Oberpfaffenhofen meine Ultraviolettfotografien 380nm „Veränderung des Brechungs-Index der Atmosphäre“ von 1974-76 den Wissenschaftlern vorlegte, meinten zwei Physiker der Atmosphäre: „Gute Arbeit, aber nicht relevant“!

Sommertage im Winter und Wintertage im Sommer bringen im Klimawandel eine Veränderung der Wetterlage.

Als die 1970 von mir angefertigte Fotografie „Luftverschmutzung“ 1971 im Buch „München Heimat und Weltstadt“ veröffentlicht wurde, ahnte kein Mensch, wie schnell der Klimawandel kommt. Jetzt sind wir mitten drin und die Erde ändert sich schneller als gedacht.

Seit 1970 arbeite ich an dem Projekt „Umwelt und Fotografie“.

 

5.11.2018

Wolkenansicht

Verstärkte Verdunstung der Sonne ändert auch die Wolken in der Atmosphäre.

Hier werden ein paar Beispiele vom Boden und bis zu 12.000 Meter Höhe über Grund gezeigt.

Da gibt es in naher Zukunft viele Hochwasser und Überschwemmungen.

In anderen Regionen der Erde aber gibt es Trockenheit und Dürre und die Menschen dort haben keine Change den Klimawandel zu überleben. So werden sie auswandern um in anderen Gebieten auf der Erde zu leben.

24.10.2018

Flugplatz Neubiberg

Altlasten im Boden.

Baumschutz in der Stadt.

18.08.2018

Sonne

Brennglas-Effekt.

11.07.2018

Stau in der Stadt

Stau in der Stadt verursacht große Umweltprobleme, weil hier die Schadstoffe in hoher Konzentration von den Insassen der stehenden Autos und den Bewohnern der Strassen, in denen der Stau besteht, eingeatmet werden. Besonders gefährdet sind in diesen Strassenzügen Kinder und Mütter mit Kinderwagen, aber auch Radfahrer, die durch die Abgasschwaden fahren, sollten andere Routen wählen. Der höchste Schadstoffausstoss ist nämlich knapp über den Auspuffen der Fahrzeuge und die stärkste Konzentration bis etwa 2 Metern Höhe am Gehsteig oder Radweg, wie bereits 1976 mit Äquidensitenauswertung dokumentiert wurde. Das Planungsreferat der Stadt München war an den von mir ausgeführten Auswertungen sehr interessiert. Siehe Heft 1/1978 und Heft 1/1980 von „International Phototechnik“, hier sind dazu Fotografien veröffentlicht.

Bodenwaschung.

2.07.2018

Erdinger Moos

2.07.2018

München

An etwa 260 Tagen im Jahr besteht „Inversionslage“ über dem Stadtgebiet von München.

Dann kann keine frische Luft den Austausch mit der stark belasteten Altluft vornehmen und die Stadtbewohner atmen ständig den giftigen Smog ein.

Seit 1979 (Forschungsauftrag Stadtklima der LMU München) ist das bekannt.

2.07.2018

Atmosphäre

Verteilung von Schadstoffen, dargestellt mit Äquidensiten.

1984 konnte ich mit einer Reisegruppe durch den Norden der DDR reisen und Fotografien anfertigen.

 

Verschiedene Fotografien zum 175. Jubiläum.

Weil ich 18 Jahre im Schulreferat der Stadt München Fotografie und Video (heute Multimedia) in 3-tägigen Kursen für über 4000 Lehrkräfte aller Schularten und gleichzeitig 103 audiovisuelle Medienlabore an Schulen geplant und nach Ausbau betreut habe, bin ich schon ein wenig traurig, wie schnell die Politik dieses Projekt verschwinden liess. Allein die von mir geplante und vom Architekten gebaute „Medienzentrale“ an der Ganztagsschule Freudstrasse (heute Willy-Brandt-Schule) am Hasenbergl in München hat über 4 Millionen DM gekostet.

1967 habe ich den Zeichentrickfilm über den Kampfpanzer „Leopard 1“ in der „Bayerischen Schmalfilmgesellschaft“ für die Vorführung im Deutschen Bundestag produziert. Da haben 20 Grafiker viel zeichnen müssen, weil pro Sekunde Trickfilm 12 Bilder benötigt wurden. Der Film fand großen Anklang in Bonn und der Panzer wurde gleich bestellt.

Da habe ich mich gefreut, als Herr Prof. Panepinto 1981 mich zum „Accademico dell’Arte Fotografica“ ernannte.

 

3.04.2018

Flora und Fauna

Wer die Natur zerstört, vernichtet das Leben.

Es ist traurig aber wahr, in wenigen Jahren kann man viele ausgestorbene Arten nur noch in Fotografien sehen.

 

24.09.2017

Digitale Fotografie

Digitale Fotografien und Multimedia verändern die Sehweise der Menschen im 21. Jahrhundert.

 

 

8.06.2017

Baustellen

Die Baustelle ist das Fundament der Architektur.

 

Kategorien

Zur Werkzeugleiste springen