19.09.2017

Umweltfotografie

Der Klimawandel ändert die Erde schneller als gedacht.

Als 1970 durch die Presse zu erfahren war, alle neuen Autos zum Export nach Amerika (BMW, Mercedes usw.), mußten mit einem Katalysator ausgerüstet sein, aber die Fahrzeuge in Deutschland nicht, war die Empörung groß. So wurde 1970 von mir die Fotografie „Luftverschmutzung“ angefertigt und 1971 im Buch „München Heimat und Weltstadt“ veröffentlicht. Erst 1982 wurde dann der Kat in Deutschland (West) eingeführt.

Beim Forschungsauftrag „Stadtklima“ (1979) der LMU München war ich als Fernerkunder beteiligt und habe die Infrarotfotografien (Ultrarotfotografie) aus der Luft angefertigt.

Wintertage im Sommer und Sommertage im Winter, verbunden mit Starkregen (Hochwasser), Orkanen und Stürmen, Dürre und Trockenheit und Veränderung der Atmosphäre, dies alles und noch mehr wird der Klimawandel den Menschen und der Flora und Fauna auf der Erde bringen.

 Stadtansichten.

Beim „46. Deutscher Geographentag“ (12. – 16. Oktober 1987) konnte ich nach der Einladung an der Ludwig-Maximilians-Universität auf einem Info-Stand Fotografien und Interpretationen zum Thema „Umwelt München“ zeigen.

Ein alter Professor der Universität besuchte mich am Stand, bewunderte die ausgestellten Fotografien und erzählte: „Nach Kriegsende (nach 1945) mußte jeder Student zum Wiederaufbau der Uni mindestens einen Ziegelstein mitbringen, sonst war er bei Vorlesungen nicht gern gesehen, ich habe immer zwei Ziegelsteine aus der Leopoldstrasse mitgenommen, da lagen viele herum“. (ca. 35. 000 Häuser wurden im 2. Weltkrieg in München durch Bomben zerstört). Etwa 350.000 Bomben wurden auf München abgeworfen, da liegen im Stadtgebiet noch viele Blindgänger.

Ob München auf Dauer den enormen Zuwachs verkraften kann, ist eine große Frage. Die natürlichen und begrenzten Ressourcen wie Trinkwasser, Abwasser, Boden, Luft und die unterschiedlichen Lebensweisen können bald zu einem Problem für die Zukunft der Stadt werden.

Als ich 1970 die Diareihen mit Text „Trinkwasser für München“ und „Abwasser von München“ für alle Schulen in München produzierte, war bekannt, dass nicht unendlich viel Trinkwasser für die Bewohner der Stadt vorhanden ist, da ein vielfaches davon für Industrie und Gewerbe benötigt wird.

Es werden hier einige Fotografien vor und nach den Spielen gezeigt.

 

15.09.2017

Menschen

Fotografien von Menschen in allen Lebenslagen.

 

 

31.07.2017

Digitale Fotografie

Digitale Fotografien und Multimedia verändern die Sehweise der Menschen im 21. Jahrhundert.

18 Jahre habe ich als audiovisueller Medienfortbilder im Schulreferat der Stadt München über 4000 Lehrkräfte aller Schularten an 3 ganzen Tagen in der Woche in meinen Fortbildungskursen zu „Medienpädagogen“ geschult.

103 audiovisuelle Medienlabore an Schulen in München wurden von mir für die Schüler in München geplant und nach Ausbau betreut und damit die technischen Veränderungen von der analogen zur digitalen Fotografie eingeführt. So war das Klenzegymnasium in München 1980 die erste Schule in Bayern, an der ein analoges Videosignal von mir bearbeitet und dann digital ausgedruckt wurde. Da staunten die Lehrer!

1980/81 wurden alle Grund-, Haupt- und Sondervolksschulen mit 21 Luftbild-Postern „Umwelt München“ von mir ausgestattet. Es war das erste Mal in Deutschland (West), daß so Unterrichtsmittel und Schulraumschmuck in einer Fotografie zur Anwendung kam.

Wie es bei allen anderen Fächern war, so werden auch die digitalen Techniken im Unterricht Einzug halten.

30.07.2017

Natur

Natur ist Vielfalt und Leben.

 

8.06.2017

Baustellen

Die Baustelle ist das Fundament der Architektur.

Die schnellen Veränderungen im Stadtgebiet München erstaunen schon.

Zum 175. Jubiläum der Fotografie werden hier verschiedene Bilder gezeigt.

 

1984 konnte ich mit einer Reisegruppe durch den Norden der DDR reisen.

 

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