Veränderungen der Stadtlandschaft und der Stadtgesellschaft.

 

 

17.06.2018

Infrarot 850nm

14.06.2018

Umweltfotografie

Seit 1970 beschäftigt mich Fotografie zu umweltrelevanten Themen.

Erste Veröffentlichung „Luftverschmutzung“ von 1970 im Buch „München Heimat und Weltstadt“ 1971.

1974/76 Ultraviolettfotografien (380 nm) „Veränderungen der Atmosphäre“.

1977 Testfotografien zur erstmaligen Infrarot-Gesamtbefliegung einer Grossstadt zu Zwecken des Baumschutzes. Es wurde jeder Baum im Stadtgebiet von München erfasst (Baumschutzgesetz) und die Vitalität festgestellt werden. Im Infrarotbild lässt sich erkennen: 1. gesund, 2. leicht geschädigt, 3. stark geschädigt, 4. abgestorben.

1978 Teilnahme als Fernerkunder am Forschungsauftrag „Stadtklima“ der LMU München. Infrarotfotografien 800 nm dazu als Dokumentation.

1976 wurde von mir vorgeschlagen, Hausfassaden in München nach Energieverlusten zu untersuchen. Die Firma „AGA“ aus Schweden hat im Januar 1977 die Fassade des Hauses Blumenstrasse 28 mit einer Wärmebildkamera gemessen und erstaunlich hohe Energieverluste festgestellt. Der damalige Chef der Stadtwerke München, Herr Dr. Zankl, war begeistert von diesen neuen Möglichkeiten, Energieverschwendungen zu vermeiden.

„Umweltfotografie“ sollte nicht mit „Natur-und Landschaftsfotografie“ verwechselt werden.

Die Umweltfotografie dokumentiert und zeigt die Schäden und Veränderungen der Erde, während die Natur- und Landschaftsfotografie versucht, Flora und Fauna in ihrer Eigenart und Schönheit darzustellen.

Die hauptsächlich von uns Menschen verursachte Veränderung der Erde und damit der Klimawandel wird die nachfolgenden Generationen schwer treffen. Gifte im Boden, im Meer und in der Atmosphäre werden ein schwieriges und hartes Überleben der Menschen und der Natur in der Zukunft erzwingen. Viele Kreisläufe der Natur sind unterbrochen oder ganz verschwunden. Da sollte sehr schnell ein Vor- , Nach- und Umdenken über die Verhaltens- und Lebensweise des Menschen auf unseren Planeten stattfinden.

Die Erde ändert sich schnell mit dem Klimawandel, wie z.B. Sommertage im Winter und Wintertage im Sommer. Wir werden extreme Temperaturunterschiede von kalt/warm und trocken/nass mit grossen Dürren und Überschwemmungen erleben.

Am Forschungsauftrag „Stadtklima“ der LMU München war ich als Fernerkunder beteiligt und konnte 1979 in der DLRF in Oberpfaffenhofen meine UV-Fotografien (380nm) „Änderung der Atmosphäre“ aus den Jahren 1974-76 den Wissenschaftlern dort zeigen.

 

 

 

9.06.2018

Umweltfotografie

9.06.2018

Baumschaden

9.06.2018

Wolken

9.06.2018

Erdinger Moos

9.06.2018

München

9.06.2018

Atmosphäre

8.06.2018

Menschen

Portraits.

Weil die Schulgeschichte von München nach dem 2. Weltkrieg doch sehr ungenau aufgezeichnet ist, leider starb Stadtschulrat Prof. Dr. Anton Fingerle zu früh, er hätte im Auftrag des Stadtrates diese Dokumentation anfertigen sollen, wird hier der von mir aufgebaute audiovisuelle Medienbereich im Schulreferat der Stadt beschrieben.

Im März 1970 wurde ich 3 Tage von 9°° – 17°°, 30 Minuten Mittagspause, von 6 Rektoren geprüft.

Nach der Prüfung durch die weit in die Zukunft blickenden und die Vielfalt und Möglichkeiten von Multimedia ahnenden Rektoren wurden über das Staatliche Schulamt die von mir vorgeschlagenen Pläne für die Lehrerfortbildung genehmigt.

Diese 6 Rektoren waren:

Herr Rektor Geble, Hauptschule Implerstrasse

Herr Rektor Hundsdorfer, Tagesheimschule Hochstrasse

Herr Rektor Rauscheder, Hauptschule an der Kurparkstrasse

Herr Rektor Lehmann, Hauptschule an der Wittelsbacherstrasse

Herr Rektor Vollkommer, Sonderschule Dülferstrasse

Herr Rektor Engert, Hauptschule Bayernplatz

Ab September 1970 wurde dann im Auftrag von Stadtschulrat Prof. Dr. Anton Fingerle, der sogar selber fotografische Geräte für den Unterricht auswählte, von mir die Lehrerfortbildung mit audiovisuellen Medien für alle Schularten in München eingeführt und es wurden bis 1988 über 4000 Lehrkräfte aller Schularten in jeweils dreitägigen Fortbildungskursen zu „Medienpädagogen“ ausgebildet. Gleichzeitig wurden 103 „Audiovisuelle Medienlabore“ an den Schulen in München geplant und nach Ausbau betreut.

1980 wurde von mir erstmalig im Klenze-Gymnasium in München ein 24-poliges Kabel von der Medienzentrale in den Computerraum gelegt und eine analoge Videoaufnahme digital ausgedruckt. Da staunten die Lehrer/innen!

Übrigens hat die von mir für den ausführenden Architekten 1970 geplante „Medienzentrale“ in der ersten Gesamtschule in Bayern an der Freudstrasse in München über 4 Millionen DM gekostet.

 Ab 1998 wurden von OB Ude und seiner Stellvertreterin Dr. Burkert die audiovisuellen Medienlabore an den Schulen in München wegen Einsparung aufgelöst.

1968 habe ich den Film (35mm Farb-Negativ) von Hans-Jürgen Syberberg bearbeitet. Der Titel „Scarabea-Wieviel Erde braucht der Mensch“ hat meine Arbeit im Umweltbereich stark beeinflusst. Herrn Syberberg habe ich gelobt für diesen Film, zeigt er doch die Habgier des Menschen bis zum bitteren Ende. Er ist nach meiner Meinung einer der besten Filmemacher in Deutschland.

1981 wurde ich von Herrn Professor Panepinto zum „Accademico dell’Arte Fotografico“ ernannt. Darüber habe ich mich gefreut.

 

 

3.04.2018

Flora und Fauna

Wer die Natur zerstört, vernichtet das Leben.

 

1984 konnte ich mit einer Reisegruppe durch den Norden der DDR reisen und Fotografien anfertigen.

 

24.09.2017

Digitale Fotografie

Digitale Fotografien und Multimedia verändern die Sehweise der Menschen im 21. Jahrhundert.

Als ich beim Übertritt in das Gymnasium mit 10 Jahren die erste Kamera geschenkt bekam, hat mich die Fotografie nie mehr verlassen. So einfach ist das.

 

8.06.2017

Baustellen

Die Baustelle ist das Fundament der Architektur.

„Nichts ist so, wie es scheint und nichts bleibt so wie es ist“, mein Spruch für das Leben auf dem Planeten.

 

Verschiedene Fotografien zum 175. Jubiläum.

 

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