14.06.2021

Umweltfotografie

Der Klimawandel hat viele Ursachen und wird das Leben auf der Erde verändern.

Extreme Hitze und dadurch entstehende extreme Kälte werden normale Temperaturen der Erde werden. Trockenheit und Dürre, heftige Niederschläge und Überschwemmungen werden zum normalen Wetter.

Sommertage im Winter und Wintertage im Sommer, die uns bekannten Kreisläufe der Natur haben sich verschoben.

Da wird das Überleben von Flora und Fauna und den Menschen auf dem Planeten immer schwieriger.

Neugierig bin ich auf die Auswirkungen des von mir 1974/76 entdeckten „Brennglas-Effekt“. Die geänderte Dichte der Atmosphäre, verursacht durch viele Schadstoffe, führt zu einem veränderten „Brechungs-Index“ und dadurch zu einer stärkeren Bündelung, besonders der UV-Strahlung der Sonne.

Bei der Besprechung (1979) zum Forschungsauftrag „Stadtklima“ wurden diese Fotografien in Oberpfaffenhofen bei der „DLRF“ den Wissenschaftlern (Physiker der Atmosphäre) gezeigt.

1970 wurde mit der Arbeit zum Thema „Umweltfotografie“ begonnen, weil bereits seit 1968 der „Club of Rome“ vor einer düsteren Zukunft der Menschheit gewarnt hatte.

München war 1970 mit dem „Amt für Umwelt“, Leiter Stadtdirektor Theo Fischer, die erste Stadt in Europa, die Umweltschutz als Planungsziel für die Lebensqualität der Bürger eingeführt hat.

Die systematische Zerstörung der Erde zeigt Wirkung, der Planet ändert sich.

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