22.07.2019

Umweltfotografie

Umweltfotografie (seit 1970) versucht mit verschiedenen indirekten und direkten fotografischen Techniken die Veränderungen im Klimawandel darzustellen.

1974 wurde von mir der der „Brennglas-Effekt“, eine verstärkte Bündelung der UV-Strahlung der Sonne durch den veränderten Brechungs-Idex der Atmosphäre entdeckt.

Vollkommen neue Erkenntnisse zur Umwelt wurden 1979 beim Forschungsauftrag „Stadtklima“ durch die LMU München festgestellt. Als Fernerkunder habe ich die Infrarot-Fotografien 800nm s/w dazu angefertigt. Die Versiegelung der Erdoberfläche bringt eine Beschleunigung des Klimawandels mit sich. Deshalb sollte in den grossen Städten und Metropolen der Erde ein schnelles Umdenken hin zu mehr „GRÜN in der Stadt“ erfolgen. Sind die Kreisläufe der Natur unterbrochen, wird es schwer, sie wieder herzustellen. Manchmal gelingt es überhaupt nicht mehr.

Wenn man sich fast 50 Jahre mit Umweltproblemen beschäftigt, erstaunt es schon, wie wenig Politik und Wirtschaft aber auch viele Bürger hier im Land und in den anderen Ländern sich für die Erde und ihren Erhalt interessieren.

Sehr schnell ändert sich der Planet Erde. Sommertage im Winter und Wintertage im Sommer, Trockenheit und Dürre, Starkregen und Überschwemmungen, Stürme und Orkane, Gletscherschmelze und auftauender Permafrost, auch am Nord- und Südpol, sind Folgen des Handels der Menschen. Da werden wir Bewohner mit Flora und Fauna im Klimawandel auf dem Planeten noch einige Überraschungen erleben.

Die Veränderungen der Erde im Klimawandel erfolgen nach dem Gesetz von Ursache und Wirkung.

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