25.03.2019

Umweltfotografie

Umweltfotografie versucht mit verschiedenen indirekten und direkten fotografischen Techniken die Veränderungen im Klimawandel darzustellen.

1970 wurde von mir die Fotografie „Luftverschmutzung“ angefertigt, die 1971 im Buch „München Heimat und Weltstadt“ veröffentlicht wurde.

Der Klimawandel bringt Sommertage im Winter und Wintertage im Sommer. Große Unterschiede der Temperaturen von kalt/warm und warm/kalt verursachen Stürme, Orkane, Dürre und Trockenheit und Starkregen mit Überschwemmungen, Hitzewellen und extremer Kälte mit viel Schnee. Viele Menschen werden ihre Heimat verlassen müssen, weil ganze Landstriche unbewohnbar werden. Man sollte sich ziemlich schnell darauf vorbereiten um dem Klimawandel so begegnen zu können.

Als ich 1979 bei der Besprechung zum Forschungsauftrag „Stadtklima“ in Oberpfaffenhofen bei der DLRF die Ultraviolettfotografien (380nm) „Veränderung der Atmosphäre“ von 1974/76 vorzeigte, sagten mir zwei anwesende Physiker der Atmosphäre: „Gute Arbeit, aber nicht relevant“.

1979 habe ich am Forschungsauftrag „Stadtklima“ der LMU München als Fernerkunder teilgenommen. Die von mir angefertigten Infrarotfotografien 800nm (s/w) „Oberflächenverhalten von versiegelten Stadtflächen“ brachten neue Erkenntnisse zur Bautechnik und Architektur in Großstädten und Metropolen.

Diese Forschungsarbeit fand zum ersten Mal in Deutschland statt.

Wegen der Abkühlung der Turbinen hatte ich 3 Flugmaschinen am Tag zur Verfügung, Danke an die guten Piloten, nur mit ihnen konnte der wissenschaftliche Beitrag zur Veränderung der Erde realisiert und erfolgreich dokumentiert werden.

Leider sind viele Jahrzehnte ungenutzt vergangen, in denen man ernsthafte Verbesserungen zur Umwelt vornehmen und die Umweltschädigungen hätte reduzieren können.

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