6.01.2019

180 Jahre Fotografie, 6. Januar 2019, ein Jubiläum

Die Erfindung der Fotografie war eine großartige Sache.

Sie hat die Sehweise der Menschheit seit dem 19. Jahrhundert verändert.

In den 18 Jahren, von 1970 bis 1988, in denen nach meinen vom Staatlichen Schulamt in München genehmigten Lehrplänen über 4000 Lehrkräfte aller Schularten in Fortbildungskursen von 3 Tagen und gleichzeitig 103 audiovisuelle Medienlaboren geplant und nach Ausbau betreut wurden, allein der „Medienbau“ an der Gesamtschule Freudstrasse am Hasenbergl hat über 4 Millionen DM gekostet, wurde „Multimedia“ in den Schulen geübt. Die Lehrkräfte waren echt voll begeistert und die Schüler hatten Freude an den Kursen in der Schule. Die Fortbildung mit diesen netten und zukunftsfähigen Menschen hat mir große Freude bereitet.

Für viele kranke und im Sozialverhalten gestörte Kinder an den Schulen ist Medienerziehung eine gute Therapie, weil hier verdeckte und unterdrückte positive Veranlagungen mit Kreativität und Gestaltungskraft gestärkt und realisiert werden können. Gleichzeitig wird mit Hintergrundinformationen den Schülern die Funktion der Medientechnik erklärt.

Vor allen Dingen sollten Eltern und Schule die Kinder aber vor der „Medienverblödung“ schützen. Der zu frühe und sinnlose Umgang mit „Multimedia“ schadet nach meiner Meinung der geistigen und körperlichen Gesundheit der Kinder unter 14 Jahren.

Schreiben, Lesen, Rechnen und Sport sollten die Grundpfeiler der „Grundschule“ sein.

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